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Full text: Bibliotheksdienst (Rights reserved) Issue 35.2001 (Rights reserved)

Erschließung THEMEN Import der Titelaufnahmen für die Internetressourcen aus der ZDB ist in Erwägung zu ziehen, da auf diese Weise den Benutzern mehr Informatio- nen zur Verfügung gestellt werden; an der Europa-Universität Viadrina wird hierauf vorerst verzichtet, weil die Nutzung dieser Titelaufnahmen Proble- me bereitet, da die dort protokollierten URLs auf den Zeitschriftenbestand einer anderen Bibliothek verweisen. · Hinweise auf CD-ROMs im Campusnetz Feld für den lokalen Bestand Mit weiteren Möglichkeiten der Fremddatenübernahme werden später evtl. weitere Felder genutzt; einstweilen werden in der UB der Europa-Universität Viadrina für selbst hinzugefügte URLs ausschließlich die Felder URL und lo- kaler Bestand genutzt. Formulierung von Textvorspann und ,,Einbettung" der URL Für die ,,Einbettung" der URL in den Bibliothekskatalog ist u.a. zu beachten, dass diese linksbündig entweder am Beginn des Feldes steht oder eine Leer- stelle benötigt und rechtsbündig entweder am Ende des Feldes steht oder ei- ne Leerstelle benötigt; außer der Leerstelle verhindert jedes andere Zeichen, z.B. ein Satzzeichen ein erfolgreiches Anklicken. Insofern muss an dieser Stelle von der im Deutschen gültigen Interpunktionsregel, dass Satzzeichen ohne Leerstelle an das vorhergehende Wort zu setzen sind, abgewichen wer- den. (Dass technische Entwicklungen neue Wortkreationen mit sich bringen, ist allgemein bekannt; dass technische Entwicklungen aber auch eine Regel der Sprache modifizieren kann, ist mir persönlich neu - aber vielleicht ist eine URL ja auch kein Wort...) Es ist zu bedenken, ob die Gesamtlänge von Vor- text und URL eine Rolle spielt. Die (am besten durch Kopie) eingetragenen URLs dürfen bei bestimmten Konstellationen von Bibliothekssoftware und WWW-Browsern keine Zeilenumbrüche im Bibliothekskatalog enthalten, da ansonsten nur die Sequenz vor dem Zeilenumbruch als URL in den WWW- Browser eingeladen wird, mit dem Resultat, das eine unvollständige URL- Eingabe halt zeitigt: Fehler. Weil aber manche URL länger als eine ganze Zei- le bestimmter Bibliothekssoftware ist, empfiehlt es sich ohnehin, (durch Para- metrisierung) für eine vollständige Einlesung der URL in den WWW-Browser zu sorgen. Die URL sollte durch einen kurzen, erläuternden Textvorspann eingeleitet wer- den, damit der Benutzer in etwa weiß, was ihn erwartet, ob sich der mit dem Anklicken verbundene Zeitaufwand für ihn lohnt, z.B. ,,Rezension unter http://...", ,,Abstracts unter http://...", ,,7. Aufl. unter http://...", ,,Unter http://... sind einzelne Aufsätze in dieser Schriftenreihe recherchierbar" oder ganz ein- fach ,,s.a. http://..." (Sofern der Textvorspann im OPAC "URL" lautet, sollte an BIBLIOTHEKSDIENST 35. Jg. (2001), H. 9 1105
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