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Full text: Bibliotheksdienst (Rights reserved) Issue 35.2001 (Rights reserved)

Benutzung THEMEN 3 keine Angaben machen 2%. Betrachtet man die Ergebnisse differenziert nach Mathematisch-Natur- wissenschaftlicher und Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlicher Fakultät, so fällt auf, daß der Zugang über die EZB bei den Wirtschaftswissenschaftlern mit 59% weit häufiger ist als bei den Naturwissenschaftlern mit ,,nur" 47%. Über die Gründe für die höhere Akzeptanz kann man nur spekulieren: mög- lich wäre, dass die von der EZB angebotene fachliche Auflistung der elektro- nischen Zeitschriften von den Wirtschaftswissenschaftlern häufiger genutzt wird. Diese Vermutung wird durch die Antworten zu Frage (2) unterstützt, die sich dahingehend interpretieren lassen, dass der gezielte Zugriff auf eine Zeitschrift bei den Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlern weniger häufig ist. Als Ergebnis lässt sich festhalten: die EZB hat sich als Hauptinstrument für den Zugang zu den Elektronischen Zeitschriften etabliert, die Links zu den Konsortien sind weniger wichtig. Frage 5: Inhaltliche Nutzung Die Frage nach der am häufigsten genutzten Zugriffsebene soll Hinweise für die inhaltliche Nutzung der Elektronischen Zeitschriften geben. In erster Linie interessiert der Volltext, der von 49% der Befragten aufgerufen Abbildung 5: Zugriffsebene - gesamt 60% 49% 50% 40% Prozent 30% 26% 22% 20% 10% 3% 0% Inhaltsverz. Abstract Volltext keine Angaben Zugriffsebene 3 Diese Prozentzahl ist insofern zu relativieren, als bei dieser Frage Doppelantworten möglich und zugelassen waren und ca. 13% angaben, sowohl die EZB als auch den Zugang über die Verlage zu nutzen. Nur etwa 20% wählen ausschließlich den Zu- gang über die Verlagsportale. BIBLIOTHEKSDIENST 35. Jg. (2001), H. 9 1001
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