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Volume Heft 3

Full text: Bibliotheksdienst (Rights reserved) Issue32.1998 (Rights reserved)

Erschließung _____________________________ THEMEN Meine Bewertung als One-Person Librarian ... ist ein erfolgreicher Veränderungsmanager Er/Sie bewahrt in einer Zeit des ständigen Wandels eine flexible und positive Haltung und begreift Ver- änderungen als Chance und nicht als Bedrohung. (Können Sie z. B. mit einem wie auch immer gearte- ten Plan aufwarten, wie Sie in Ihrer Organisation den downsizing-Bestrebungen begegnen wollen?) Wie bewerten Sie Ihre Leistung, wenn es darum geht, die Rolle des ,,change-masters" zu überneh- men? 5 4 3 2 1 0 Zur Ansetzung deutscher Ortsnamen nach RSWK § 202 Wolfhart Unte Vor kurzem sind die Regeln für den Schlagwortkatalog (RSWK) von der Exper- tengruppe des Deutschen Bibliotheksinstituts (DBI) revidiert worden. Die Er- gebnisse dieser Arbeit wurden im BIBLIOTHEKSDIENST nach und nach zur Stel- lungnahme durch die Anwender des Regelwerkes veröffentlicht und dann nach einer Verschweigefrist endgültig verabschiedet. Als letzte solcher zur Diskussion gestellten ,,RSWK-Mitteilungen" erschien mit Nr. 10 im BIBLIOTHEKSDIENST Nr. 2, Februar 1997 unter anderem eine Änderung des § 202, der die Ansetzung von geographischen Namen des deutschen Ostens regelt. Der Paragraph soll danach jetzt lauten. ,,Geographika aus Gebieten, die in der Vergangenheit zu Deutschland oder zum deutschen Sprachgebiet gehörten, werden nur dann in der im Deut- schen gebräuchlichen Form angesetzt, wenn sie in einem gegenwärtigen, nicht auf die Vergangenheit bezogenen deutschsprachigen Nachschlage- werk nachweisbar sind. In allen anderen Fällen wird der fremdsprachigen Ansetzungsform der Vorzug gegeben." BIBUOTHEKSDIENST 32. Jg. (1998), H. 3 499
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