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Volume Heft 1

Full text: Bibliotheksdienst (Rights reserved) Issue 32.1998 (Rights reserved)

Politik _________________________________ THEMEN Zahl dereM in den Bibliotheken 4-1 OeM 24% 2-3 eM 24% Insgesamt gesehen arbeiten in den Bibliotheken mit eM durchschnittlich 8 eM, weit aussagekräftiger aber ist eine Differenzierung nach Bibliothekstypen: Während in den wissenschaftlichen Bibliotheken die Teamgrößen durch- schnittlich bei weniger als 5 eM liegen (4,5), ähnlich wie bei den kommunalen Öffentlichen Bibliotheken (4,9) und bei den Patientenbibliotheken (4), sind in den Kirchlichen Öffentlichen Bibliotheken durchschnittlich 22 eM beschäftigt. Doch auch innerhalb der Gruppe der kommunalen Öffentlichen Bibliotheken gibt es erhebliche Unterschiede: Bestehen die Teams eM in den Öffentlichen Bibliotheken in Gemeinden mit weniger als 50.000 Einwohnern durchschnitt- lich aus 3 eM und der Öffentlichen Bibliotheken in Städten und Gemeinden zwischen 50.000 und 200.000 Einwohnern aus durchschnittlich 5 eM, so sind in den Öffentlichen Bibliotheken der Großstädte (über 200.000 EW), die eh- renamtliche Mitarbeit gemeldet haben, die Teams mit durchschnittlich 18 eM ganz erheblich größer. Der vermutete Trend, daß die ehrenamtliche Tätigkeit (auch) in den hauptamt- lich geführten Bibliotheken in den letzten Jahren zugenommen hat, bestätigte sich in den Angaben bezüglich des Beginns ehrenamtlicher Mitarbeit in der Bibliothek: In mindestens 32 (der 128 diese Frage beantwortenden Bibliothe- ken, d. s. 25 %) werden eM erst seit 1995 oder später eingesetzt, von diesen 32 arbeiten 10 Bibliotheken erst seit diesem Jahr mit eM. Weitere 26 haben mit der ehrenamtlichen Mitarbeit zwischen 1994 und 1990 begonnen (über 20 %), so daß also fast jede zweite hauptamtlich geleitete Bibliothek, die ge- genwärtig eM einsetzt, dies frühestens seit 1990 tut (45 %), mit sehr deutlich BIBLIOTHEKSDIENST 32. Jg. (1998), H. 1 111
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