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Volume Heft 10

Full text: Bibliotheksdienst (Rights reserved) Issue31.1997 (Rights reserved)

THEMEN _____________________________ Bibliotheken 5) W. Kautek, P. Rudolph, S. Pentzien, J. Krüger, and E. König, in Lasers in the Con- servation of Artworks II, Restauratorenblätter, Sonderband 2, (Eds.) W. Kautek, E. König, C. Fotakis, V. Vergès-Belmin, J. Larson, K. Watkins, Mayer & Comp., Wien, 1998, in Vorbereitung. Bibliotheksranking Ein Vergleich von Universitätsbibliotheken im Kielwasser des FOCUS-Uni-Tests Gunter Dokter / Marcus Heidecke 1. Umfrageergebnisse Zwischen dem 14. April (Heft 16) und dem 9. Juni (Heft 24) 1997 veröffentlich- te das Nachrichtenmagazin FOCUS die Ergebnisse einer Umfrage bei ,,26.000 Studenten, 1.760 Professoren und 600 Personalchefs", die ihr Urteil zu 20 Studiengängen an 79 Hochschulen in Deutschland in der Form von Schulno- ten abgegeben hatten. Das Endergebnis mit der Vorstellung der Gesamt- und Teilsieger erschien im FOCUS-Heft 25 vom 16. Juni 1997. Zur Studienfachbewertung an einer Hochschule trugen - und hier wird es für uns interessant - auch die Studentennoten für einen Teilaspekt ,,Bibliothek" bei, mit einer je nach Bibliotheksrelevanz für das Fach unterschiedlichen Ge- wichtung zwischen 3 % und 7,5 %. Unter ,,Bibliothek" sind nach Angaben in den FOCUS-Heften die Studentenbewertungen eingeflossen für - Verfügbarkeit der notwendigen Literatur - Öffnungszeiten Semester/Semesterferien. Weiterhin abgefragte Einzelaspekte mit eigenen Noten waren Lehrpersonal, Lehrinhalt, Räume, Computer, Geräte etc. Alle Noten dieser Einzelaspekte sind in den FOCUS-Heften gesondert aufgelistet, so daß wir nicht nur die ört- liche Bibliotheksnote für ein Fach ablesen sondern auch das Studentenurteil für die Gesamtheit der übrigen Aspekte (ohne die Bibliothek) errechnen kön- nen. Auffällig ist, daß in der Mehrzahl der Fälle die Bibliotheksnote besser ausfällt als der Mittelwert der übrigen Einzelaspekte: schlechtere Bibliotheks- als Umfeldnoten gibt es bei 2-schichtigen Bibliothekssystemen nur in 15,4 % der Fälle, bei den 1-schichtigen in 23,2 % und in den neuen Bundesländern in 1946 BIBLIOTHEKSDIENST 31. Jg. (1997), H. 10
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