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Volume Heft 9

Full text: Bibliotheksdienst (Rights reserved) Issue 31.1997 (Rights reserved)

Neue Medien _____________________________ THEMEN zernamen versehen wird. Diese Startdiskette, die dann anschließend mit einem besonderen Aufkleber markiert wird, hat den Zweck, 1. nach dem Einschalten einen definierten Startzustand (des IBA) zu er- zeugen, 2. benutzerbezogene Einstellungen für Netscape zu laden, 3. benutzerbezogene Bookmarks, Mails und abonnierte Newsgroups au- tomatisch abzuspeichern. Die Startdiskette kann bei jeder folgenden Sitzung wieder verwendet wer- den. · Starten und Beenden: Die Startdiskette wird eingelegt, PC und Monitor werden eingeschaltet. Nach Virencheck und Eingabe eines Passworts er- scheint die Netscape-Oberfläche mit Homepage: http'.l/www. üb. uni-dortmund. de/Internet-PC/ Am Ende der Sitzung werden Netscape und Windows geschlossen, Rech- ner und Monitor ausgeschaltet. Die Prozedur beginnt beim in der Regel schon wartenden nächsten Benutzer von neuem. · An- und Abmelden: Der Benutzer muß sich bei jeder Benutzung bei der Lesesaalauskunft an- und abmelden. Name, Datum, Beginn und Ende der Internet-Sitzung werden von der Lesesaalauskunft in einem ,,Log-Buch" festgehalten und vom Benutzer durch Unterschrift bestätigt. Diese Verwaltungsarbeiten haben sich, was Sicherheit der Stationen und mögliche Reproduzierbarkeit ,,schädlicher" Aktionen anlangt, im großen und ganzen bewährt. Sie sind jedoch sehr zeitaufwendig und bei einem größeren Internet-Pool in diesem Umfang sicher nicht mehr zu leisten. 4. Benutzung - Benutzerschulung Die Arbeitsplätze sind während der Öffnungszeiten der Zentralbibliothek (Rechner-Zeiten: Mo-Do., 9.00-19.45 Uhr bzw. Fr. 9.00-17.45 Uhr) in der Re- gel ausgebucht. Nach unseren Untersuchungen kommen überwiegend Stu- denten bzw. Studentinnen (90 %) an die Arbeitsplätze, davon wiederum die Mehrzahl aus den Bereichen Ingenieurwissenschaften und WISO (70 %). Die Bereiche Geisteswissenschaften bzw. Naturwissenschaften sind (20 % bzw. 10 %) in der Minderheit. In einer Fragebogen-Stichprobe gaben die Benutzer an, das Internet an die- sen Arbeitsplätzen zu 60 % für Studium, Forschung und Lehre zu nutzen. Die Möglichkeiten, Dateien zu übertragen und E-Mails (insbesondere von auslän- dischen Studenten geschätzt) zu versenden, wurden nur von einem kleineren Teil(<=10 %) genutzt. BIBLIOTHEKSDIENST 31. Jg. (1997), H. 9 1 7 7 3
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