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Volume Heft 7

Full text: Bibliotheksdienst (Rights reserved) Issue31.1997 (Rights reserved)

THEMEN. Neue Medien gezielt durch falsche E-Mails, die von den Internet-PCs verschickt wurden, von interessierter Seite außerhalb der Universität sabotiert wurde. Daher wur- de rasch die E-Mail-Funktion unterbunden. Abgesehen von dieser Einschrän- kung steht die volle Funktionalität zur Verfügung. Voraussetzungen sind ledig- lich ein gültiger Nutzerausweis sowie die Anerkennung spezieller Nutzungs- bestimmungen. 2.1 Nutzung Mehr als die Hälfte der Befragten (56,2 %) hat schon einmal das Internet ge- nutzt. Von den Studierenden der Fachbereiche Wirtschafts- und Sozialwis- senschaften haben etwas mehr als zwei Drittel schon einmal das Internet genutzt. Besonders intensiv nutzen dieses Studierende der Volks- und Be- triebswirtschaftslehre. 3 7% 6,8% ' 8,0 % 33,8 % rj Bibliothek rjzu Hause g Dienstzimmer 23,0% H GWDG rj sonstiges 23,7% Abb. 1: Möglichkeit der Internet-Benutzung2* Ungefähr ein Drittel der Befragten benutzt das Internet in der Bibliothek. Es folgt mit jeweils ungefähr einem Viertel die Internet-Benutzung von zu Hause aus bzw. über die CIP-Pools. Die Studierenden der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften benutzen das Internet häufiger von zu Hause und auch häufiger über die CIP-Pools als Stu- dierende der historisch-philologischen Fachbereiche. Die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler benutzten das Internet überdurch- schnittlich häufig in der Bibliothek, die Naturwissenschaftler dagegen nutzen diese Möglichkeit sehr viel seltener. Die Internet-Benutzerschaft in der SUB setzt sich zu 89,4 % aus Studierenden und zu 10,6 % aus anderen Nutzern zusammen. Dieses entspricht etwa der 1304 BIBLIOTHEKSDIENST 31. Jg. (1997), H. 7
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