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Volume Heft 7

Full text: Bibliotheksdienst (Rights reserved) Issue 31.1997 (Rights reserved)

THEMEN ________________________________ Beruf arbeit" ; Umbenennung in: Bibliotheks- und Informationsmanagement durch Frau Laubach, U. Schulz und U. Krauß-Leichert, Neumann; 1997: Umfrage von U. Krauß-Leichert in wissenschaftlichen Bibliotheken: Von Pra- xistagen zu Informationspraktika? Diskussion und Verbesserung der ersten bis fünften bzw. sechsten Fassung der Studien- und Prüfungsordnung durch SRA zur Vorlage in Professorenbesprechung und FBR; Bestimmung der Prüfungsformen (Leistungsarten) durch Professorinnen; Berechnung der benötigten Lehrkapazitäten für den reformierten Studiengang Bi- bliotheks- und Informationsmanagement durch ad hoc-AG: G. Bischoff-Kümmel, U. Krauß-Leichert und l. Czudnochowski-Pelz; 15) Ute Krauß-Leichert, die Ralph Schmidt im WS 1996/97 im SRA abgelöst hatte, stellte zu diesem Zweck erste Umfageergebnisse in wissenschaftlichen Bibliotheken vor. Die endgültigen Ergebnisse dieser Befragung von 84 wissenschaftlichen Biblio- theken werden im Jahresbericht 1996 erscheinen. 16) Mangelnde Absprachen und damit häufige Wiederholungen wurden zuletzt von der Evaluations-AG angemahnt. Vgl. Rezeptbuch Evaluation. Erarb. und hrsg. von der Evaluations-AG des Fachbereiches Bibliothek und Information der FH Hamburg. Hamburg 1997. 17) Auf Anregung von Frau Gumbmann und Herrn Köhn, 1993 studentische Mitglieder im SRA, trafen sich U. Schulz und l. Czudnochowski-Pelz zu Beginn dieses Jahres 1993 zu einem Gedankenaustausch über Möglichkeiten zur Verbesserung der Lehre im Grundstudium. ,,Seit langem wird von Studierenden bemängelt, daß gleich nach der Orientierungseinheit in den vielen einzelnen Fächern zu viel Besonderes, ohne Zusammenhang und häufig doppelt, da ohne Absprache mit den übrigen Lehren- den, vermittelt werde. Die anfängliche Bereitschaft vieler Studierender mitzuarbei- ten, entwickelte sich im Laufe des ersten Semesters bereits in eine erschreckende Teilnahmslosigkeit bzw. Abwesenheit. ... Es werde vorwiegend nur für Klausuren bzw. mündliche Prüfungen gelernt", hieß es in dem internen Papier der adhoc- Gruppe ,,Verbesserung der Lehre", die dann gemeinsam die Vortragsreihe mit Bi- bliothekarinnen, das ,,Grindelhof-Forum", konzipierten und durchführten. 18) Grindelhof-Forum: Zeitgemäße Bibliotheksarbeit - Berufsbild heute und morgen oder Vorschlag zur Verbesserung der Lehre. Protokolle und Evaluation einer Vor- tragsreihe. Organisation und Leitung: Inga Czudnochowski-Pelz und Ursula Schulz. Tutor: Michael Köhn. Hamburg: FHS, FB Bibliothek und Information 1994. (Materialien zur Information, Diskussion und Aktion. 4.) 19) Daß dies nicht für die Tätigkeit als Kinder- und Jugendbibliothekarinnen gilt, die primär auch Inhalte zu vermitteln haben, sei hier nur am Rande erwähnt. Auch Bi- bliothekarinnen, die Veranstaltungen organisieren wollen, können dies nicht ohne Kenntnisse von Inhalten bewerkstelligen. Diese Inhalte können jedoch im Laufe der Ausbildung nur exemplarisch und berufsspezifisch erarbeitet werden. 20) Die vierstündige Lehrveranstaltung ,,Wege in die Bibliotheks- und Informationspra- xis", die als Lernwerkstatt von fünf Lehrenden gemeinsam konzipiert wurde, wird mit Vorträgen von Berufspraktikerlnnen, Berufsfelderkundungen und intensiver Lektüre von Berufsbildern und ausgewählten Grundlagenwerken versuchen, die Komplexität 1280 BIBLIOTHEKSDIENST 31. Jg. (1997), H. 7
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