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Volume Heft 7

Full text: Bibliotheksdienst (Rights reserved) Issue 31.1997 (Rights reserved)

THEMEN ________________________________ Beruf Organisation & Redaktion: Ralph Schmidt und Inga Czudnochowski-Pelz. Hamburg: Fachhochschule, Fachbereich Bibliothek und Information 1992. Eine Neuauflage des Syllabus wird im Laufe des ersten Durchgangs nach neuer Studien- und Prü- fungordnung erscheinen. 6) Schlüsselqualifikationen: Kenntnisse und Fertigkeiten - Kenntnisse mit hoher Zu- kunftserwartung. Formale Fähigkeiten: selbständiges Handeln, anwendungsbezo- genes Denken und Handeln, selbständiges Lernen; personale Verhaltensweisen: in- dividuelle Verhaltensweisen: Initiative, Leistungsbereitschaft, Stetigkeit, Motivation, soziale Verhaltensweisen: Kooperations-, Kommunikations-, Teamfähigkeit, Fairneß, Toleranz, Bereitschaft zum sozialen Konsens; Arbeitsverhalten: Qualitätsbewußtsein, Zuverlässigkeit, Exaktheit, Terminbewußtsein, Einsatzbereitschaft, Bereitschaft zu technologischer Akzeptanz; sittliche Verhaltensweisen: Fähigkeit und Bereitschaft zur humanen Mitgestaltung des eigenen Arbeitsbereichs, zur Verantwortungsüber- nahme und zu Entscheidungen, dem eigenen Gewissen zu folgen sowie nach ethi- schen Grundsätzen zu handeln. Vgl. Krauß-Leichert, Ute: Schlüsselqualifikationen: eine Antwort auf heutige und zukünftige Bildungsanforderungen? In: Biblionota. Münster, New York 1995. S. 142-148. Hier nicht berücksichtigt wurde ökologisch verantwortlicher Umgang mit Ressourcen. 7) Vgl. hierzu: Berdelsmann, Hans-Dieter: Von der Theorie zur Praxis. Institutionelle Regelungen für Berufspraktische Studien. In: Handbuch Hochschullehre. Bonn: Ra- abe, 1996. C 1.3, S 1 - S 28. 8) Vgl. Czudnochowski-Pelz, Inga: Praxisbezogene Projekte in der Bibliothekarausbil- dung. In: Vierter Deutscher Bibliothekskongreß, 78. Deutscher Bibliothekartag in Berlin 1988. Hrsg. von B. Dankert, G. Wiegand. Frankfurt/M.: Klostermann, 1988. (Zeitschrift für Bibliothekswesen und Bibliographie, Sonderhaft 48.) S. 239 - 248. Über die zahlreichen Projektseminare der Hamburger Professorinnen aus den 90er Jahren liegt leider keine zusammenfassende Darstellung vor; sie sind in den Jahres- berichten des Fachbereichs seit 1991 dokumentiert. In ,,Biblionota", der Festschrift des Fachbereichs aus dem Jahre 1995, berichten Inga Czudnochowski-Pelz über Projekte im Fach ,,Zielgruppenorientierte Biblio- theksdienste - Das Beispiel Migrantinnen in Hamburg" (S. 169 - 197) und Ursula Schulz: ,,Das Projekt 'Kinder-OPAC'..." (S. 203 - 224). Hingewiesen sei hier noch auf die Projektergebnisse der Kolleginnen Bischoff-Kümmel, Fiebig und Kubier, die aus der Zusammenarbeit mit den Hamburger Bücherhallen entstanden sind; sie wurden von den HOB hausintern publiziert und sind in den Jahresberichten des Fachberei- ches nachgewiesen. 9) Eine besonders positive Entwicklung dieser Praxisprojekte ist bei den Hamburger Öffentlichen Bücherhallen zu verzeichnen. Durch die Initiative und den Einsatz der Ausbildungsleiterin Kerstin Streuff werden jedes Semester Projekte, die im Interesse der Entwicklung der Bücherhallen sind, ausgeschrieben und den Studierenden vor Antritt des Praxissemesters am Fachbereich bekanntgemacht. Über das Pojekt ist ein Arbeitsbericht zu verfassen. Sie werden unterstützt vom Personal der Bibliothek, in der das Projekt angesiedelt ist, der Ausbildungsleiterin Frau Streuff und den zuge- teilten Regionalprofessorinnen des Fachbereichs. Studierende, die sich ein solches 1278 BIBLIOTHEKSDIENST 31. Jg. (1997), H. 7
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