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Volume Heft 4

Full text: Bibliotheksdienst (Rights reserved) Issue31.1997 (Rights reserved)

THEMEN _________________________________ Beruf führend ist. Löst vielfältige informationsbezogene Probleme auf der Grundlage bibliothekarischer Kenntnisse und Fähigkeiten, dieses in den unterschiedlich- sten Zusammenhängen. Erweitert die Bibliotheksbestände über die traditionel- len Medien wie Bücher und Zeitschriften hinaus. Kreiert eine Bibliothek ohne Wände. 2.3 verfolgt die große Linie Praktische Beispiele: erkennt, daß Informationssuche und -nutzung Teil eines kreativen Prozesses sind - für Einzelpersonen wie für Organisationen. Sieht die Bibliothek und ihre Informationsdienstleistungen als Teil eines größeren Prozesses der sachlich begründeten Entscheidungsfindung. Räumt denjeni- gen Anfragen die höchste Priorität ein, deren Beantwortung kritisch für den Wettbewerbsvorteil der Organisation ist. Verfolgt wichtige Trends in der Bran- che und im Weltgeschehen und organisiert pro-aktiv die Bibliotheks- und Informationsdienstleistungen entsprechend um, um von ihnen profitieren zu können. 2.4 hält nach Partnerschaften und Verbündeten Ausschau Praktische Beispiele: verbündet sich mit Fachleuten von Management- Informations-Systemen (MIS), um komplementäre Kenntnisse und Fähigkeiten optimal nutzen zu können. Leitet das Informationsmanagement-Team. Geht Partnerschaften mit anderen Bibliotheken oder Informationsdiensten ein, intern und extern, um Resource-Sharing zu optimieren. Verbündet sich mit Datenbankbetreibern und anderen Informationsanbietern, um auf eine Ver- besserung von Produkten und Dienstleistungen einzuwirken. Verbündet sich mit Forschern und Lehrkräften in bibliothekarischen und informationswissen- schaftlichen Ausbildungsstätten, um relevante und praktische Untersuchun- gen durchführen zu lassen. 2.5 schafft ein Klima von gegenseitigem Respekt und Vertrauen Praktische Beispiele: behandelt andere mit Respekt und erwartet umgekehrt dasselbe für sich. Kennt die eigenen Stärken und die ergänzenden der ande- ren. Erledigt Aufgaben pünktlich und zielgerecht und erwartet das auch von anderen. Schafft eine Umgebung, in der Probleme gelöst werden können, und in der der Beitrag jedes Mitarbeiters anerkannt und geschätzt wird. Hilft ande- ren, ihren Beitrag zu optimieren. 2.6 besitzt effektive Kommunikationsfähigkeiten Praktische Beispiele: hört zunächst zu und ermuntert dann die Mitarbeiter und andere, ihre eigenen Lösungen zu entwickeln. Unterstützt und beteiligt sich an Mentoring-Programmen sowie an Nachfolgeplanung. Führt effektiv Sitzungen durch. Präsentiert Ideen klar und deutlich und mit Enthusiasmus. Schreibt deutliche und verständliche Texte. Benutzt eine klare Terminologie und eine 606 BIBLIOTHEKSDIENST 31. Jg. (1997), H. 4
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