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Volume Heft 12

Full text: Bibliotheksdienst (Rights reserved) Issue31.1997 (Rights reserved)

Institutionen ______________________________ THEMEN oder - verleumderisch, wenn die erforderlichen Kenntnisse hei den Evaluatoren über die technischen Hintergründe vorliegen. 8) Die Aussage im Bewertungsbericht... ,,seit April des seihen Jahres (1996t Istanden) in vielen Universitätsbibliotheken mit dem Übergang auf das 34-MB-Netz kein x.25-Zugang mehr zur Verfü- gung"... ist nachweisbar falsch. Das 34-MB-Netz stand den Universitäten zur Verfügung, aber ihre Bibliotheken wurden in der Mehrzahl der Fälle erst zum späteren Zeitpunkt an das 34-MB-Netz angeschlossen. Dieser Vorgang ist noch nicht abgeschlossen. Der Netzanschluß ist die eine Seite, wesentlicher ist allerdings, daß die Bibliotheken in den meisten Fällen nicht über die Hardware-Ausstattung verfügen, um diese Netztechnik zu nutzen. Dies geht auch daraus hervor, daß Verbundzentren (NRW, Bayernl und Bibliotheken das DBI gebe- ten haben, die vom DBI vorgesehene Einstellung des x.25-Betriebes vom Mai 1997 auf das Jahr 1998 zu verschieben. Diese Verbundzentren und die angeschlossenen Bibliotheken werden erst ab 1998 mit IP-fähiger Hardware ausgestattet._________________________ DV-Ausstattung zentrale Dienstleistungen Die Hardwareausstattung im Bereich der Server für zentrale Dienstleistungen, insbesondere zur Führung von ZDB und GKD ist mit den verwendeten BS 2000-Rechnern in Verbindung mit der IBAS-Datenbanksoftware schon seit einigen Jahren nicht mehr zeitgemäß. Das gleiche gilt für die Dienstleistungen des BVBB (vgl. Abteilung III - Verbundsysteme). B.IV. Zu den Kooperationen Die Kooperationsbeziehungen, die das DBI seit der Öffnung gen Osten mit den mittel- und osteuropäischen Staaten aufgebaut hat, sind vielfältig und intensiv. Dies gilt insbesondere für den Personalaustausch und für gemeinsa- me Projekte. Auch die Kontakte zur Europäischen Union sind sehr gut und sollten fortgeführt werden. Weniger ausgeprägt ist dagegen die Zusammenar- beit mit bibliothekarischen Einrichtungen in Westeuropa und den USA. Sie muß deutlich intensiviert werden, insbesondere zu denjenigen Institutionen, die sich durch Innovationen im Bibliotheksbereich auszeichnen, wie z. B. die Library Association (GB) oder die Research Library Group (USA). Wir sind bisher immer davon ausgegangen, daß Westeuropa ein Teil der Europäischen Union ist. Auf jeden Fall ist hier richtigzustellen: BIBLIOTHEKSDIENST 31. Jg. (1997), H. 12 2337
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