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Volume Heft 12

Full text: Bibliotheksdienst (Rights reserved) Issue 31.1997 (Rights reserved)

Institutionen ______________________________ THEMEN Das DBI hat den relativ geringen Anteil an Entwicklungsaulgaben im Berichtszeitraum gegenüber dem Wissenschaftsrat begründet. Es besteht kein Zusammenhang mit dem Betrieb des BVBB · vgl. dazu die Erläuterung zu Abschnitt B.l.__________________________________ Neben der bereits praktizierten finanziellen Trennung ist auch die vollständige Trennung der Betriebseinheiten für den BVBB einerseits und die DBI- spezifischen Aufgabenstellungen andererseits erforderlich, um dem DBI die notwendigen Freiräume im Entwicklungsbereich für eigene Serviceleistungen zu schaffen. Einige Beispiele aus der Vergangenheit belegen, daß bei Ent- scheidungen zugunsten des Ressourceneinsatzes für die Entwicklung neuer Verfahren oder des Betriebs der BVBB-Anwendung letztere den Vorrang er- halten hat. Wir bitten die Evaluatoren um die Bekanntgabe der erwähnten Beispiele. _____ Abteilung IV - Rechnerbetrieb Aufgaben der Abteilung sind im wesentlichen die Planung, Organisation und der Betrieb der Datenverarbeitungsanlagen des DBI sowie des zugehörigen Datenkommunikationsnetzes. Damit wird hauptsächlich die laufende Verfüg- barkeit der unterschiedlichen - vom DBI angebotenen - Produkte sicherge- stellt. Neben diesen als Routinetätigkeiten anzusehenden Aktivitäten ist in der Abtei- lung auch die Organisation und Betreuung des DBI-LINK-Verfahrens angesie- delt, das eine für Wissenschaft und Forschung erfolgreiche Dienstleistung ist. Sein Ziel besteht darin, Wissenschaftlern und Forschern nach erfolgter Daten- bankrecherche die direkte Bestellung von Zeitschriftenaufsätzen und ver- gleichbaren Materialien anhand der Nachweise in der ZDB zu ermöglichen und diese an geeignete Bibliotheken weiterzuleiten, die eine kurzfristige Liefe- rung der Dokumente sicherstellen. Seit 1986 bietet das DBI seinen Benutzern den Bestelldienst DBI-LINK an. Im Anschluß an eine Datenbankrecherche können die gewünschten Zeitschriftenaufsätze oder Mono- graphien online hei einer vom Benutzer ausgewählten Lieferbibliothek bestellt werden. 21 deutsche und 2 ausländische Bibliotheken sind derzeit DBI-LINK-Lieferanten. Im Jahre 1996 wurden vom DBI 160.000 Dokumentbestellungen vermittelt (auch hier mit zunehmender Tendenz: im ersten Halbjahr 1997 waren es bereits 90.000). Als bedeutende ausländische Bibliotheken sind das British Library Document Supply Centre und die Bibliothek der königlich-niederländischen Akademie der Wissenschaften und Künste mit ihren Katalogen und Diensten in DBI-LINK integriert. BIBLIOTHEKSDIENST 31. Jg. (1997), H. 12 2327
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