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Volume Heft 10 Eine One-Person Library stellt sich vor: Die Bibliothek des Deutschen Notarinstituts

Full text: Bibliotheksdienst (Rights reserved) Issue 30.1996 (Rights reserved)

THEMEN ___________________--_________ Bibliotheken Aufgrund des in einer OPL naturgemäß ,,knappen Personalbestands" sind notwendigerweise Gewichtungen und Präferenzen bei der Erledigung biblio- thekarischer Aufgaben zu setzen. Für die BdDNotl ergeben sich mittelfristig folgende Ziele: - sukzessiver Ausbau des Grundbestands vor allem im Bereich ,,ausländi- sches Recht" Umstellung von der ,,Selbstbedienung" auf eine konsequente Ausleihver- buchung mittels EDV (Selbstverbuchung?) bei wachsendem Personalbe- stand des DNotl - mit Umzug in den Neubau des Institutsgebäudes (voraussichtlich im Jahre 1999) stärkere Öffnung nach außen - Vernetzung und Austausch mit anderen One-Person Libraries. Anmerkungen: 1) vgl. hierzu: Leistungsgrundsätze des Anfrage^ und Recherchedienstes des Deut- schen Notarinstituts, abgedruckt in: Notarrecht: bundeseinheitliche Vorschriften, zsgest. von Helmut Weingärtner, 4. aktualisierte Aufl., 1995, Nr. 190a 2) Den Mitarbeiterinnen des Deutschen Notarinstituts, die keinesfalls nur passive Nutzer der Bibliothek sind, möchte ich für ihre engagierte Mitwirkung vor allem beim Bestandsaufbau und in Systematikfragen herzlich danken. Allen voran gilt mein herzlicher Dank insbesondere dem Geschäftsführer des DNotl, Herrn Notar a. D. Dr. P. Limmer für sein mir entgegengebrachtes Vertrauen. 3) Aus der Gutachtenpraxis des Deutschen Notarinstituts wird regelmäßig im DNotl- Report, dem Informationsdienst des Deutschen Notarinstituts, berichtet (erscheint vierzehntägig). Beispielhafte Gutachten werden in unregelmäßigen Abständen in der Reihe 'Gutachten des Deutschen Notarinstituts' veröffentlicht. Bisher sind erschie- nen: Band 1: Gutachten zum Internationalen Privatrecht 1993 (1994) - z. Zt. vergriffen Band 2: Gutachten zum Gesellschaftsrecht 1994 (1995) 4) Ganz besonders herzlich bedanken möchte ich mich bei den Kolleginnen der Uni- versitätsbibliothek Würzburg, insbesondere bei Herrn Bibliotheksdirektor Dr. H.-P. Ziegler für sein fachliches und persönliches Interesse und den Mitarbeitern des Ju- ristischen Seminars, deren freundliche Kooperationsbereitschaft unsere Bestands- lücken mindert; bei Herrn Direktor a.D. Dr. R. Lansky und Herrn Bibliotheksoberrat Dr. B. Lorenz für deren Unterstützung in Systematikfragen; bei den Kolleginnen der Universitätsbibliothek Augsburg und der Bibliotheksschule in München, deren pro- funde Wissensvermittlung mir erst den Mut zu einer Bibliotheksgründung gab. 5) Für die großzügige Unterstützung der BdDNotl sei dem Bayerischen Notarverein an dieser Stelle herzlich gedankt. 1704 BIBLIOTHEKSDIENST 30. Jg. (1996), H. 10
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